Mag. Sabine Werner

Sabine Werner

Biologin

Frau Mag. Sabine Werner verfügt über die akademische Ausbildung in der Naturwissenschaft, Fachbereich Biologie. Im Rahmen der Diplomarbeit befasste sie sich schwerpunktmäßig mit der Ornithoökologie. Seit 1991 arbeitet sie als tierökologische und naturschutzfachliche Sachverständige bei der LUA Salzburg in Teilzeitbeschäftigung. Daneben ist sie freiberuflich tätig und führte zahlreiche Freilanderhebungen der Tiergruppen Vögel, Amphibien und Reptilien sowie Insekten (Heuschrecken), durch. Die Bewertung von Lebensräumen anhand ihrer Tierartengemeinschaften sowie die Ausarbeitung von Managementvorschlägen und Artenschutzmaßnahmen erfolgten bisher u.a. für die Salzburger Landesregierung, für das Magistrat Salzburg, die Nationalparkverwaltung Hohe Tauern, das Haus der Natur in Salzburg oder die Bayerische Akademie für Naturschutz und Landschaftspflege (ANL). Mag. Werner verfügt über jahrzehntelange wissenschaftliche und praktische Erfahrungen bei unterschiedlichsten Tiergruppen und Lebensräumen, sowie in der fachlichen Beurteilung von Eingriffen in den Naturhaushalt oder in der Beurteilung des Landschaftsbildes im gesamten Land Salzburg sowie gleichzeitig auch überjahrzehntelange Erfahrungen in der Position als Verfahrenspartei. Dabei werden sehr häufig u.a. Rechtsmaterien wie FFH- und Vogelschutzrichtlinie, Naturschutz- und Jagdgesetz, mit einem Schwerpunkt auf artenschutzrechtliche Fragestellungen bearbeitet. Aufgrund ihrer Tätigkeiten und Erfahrungen ist Frau Mag Werner eine führende Kennerin der Salzburger Natursituation und Avifaunistik. Sie verfügt außerdem über die Dienstprüfung -a für den Sachverständigendienst des Amtes der Salzburger Landesregierung und ist damit als höchstqualifizierte naturkundliche Sachverständige eine wichtige Stütze der fachlichen Ebene und praktischen wie wissenschaftlichen Arbeit der LUA.

Arbeitsschwerpunkte

Naturschutz (Artenschutz, Wegebau, Lichtverschmutzung, Vogelanprall an Glasflächen), UVP-Verfahren: Tiere und Pflanzen, Jagdrecht: wildökologischer Fachbeirat

Beschäftigungsausmaß

30 Wochenstunden